Navigationsspalte
Inhalt
Der 14. Tag
Datum:28. August 2010 | Kategorie: Allgemein
Der letzte Tag auf dem deutschen Boden. Wir standen um 4 Uhr auf. Es gab noch viel zu tun. Um 5 hatten wir das letzte deutsche Frühstück. Dann dankten wir unserer Köchin für leckeres Essen und gingen mit Reisetaschen und Koffern zum Bus, wo Ralf auf uns wartete.


Wir nahmen von unserem netten Leo Abschied. Um 5.36 fuhr der Bus ab.


Wir waren pünktlich im Flughafen Düsseldorf.

Das war unser Flugzeug.

Wir flogen über Deutschland.

So sah die Himmelslandschaft aus.





Sehen russische Landschaften anders aus?

Wir warteten auf den Bus aus Iwanowo.

Im Bus nach Iwanowo.

Im Stau.


Endlich waren wir an Ort und Stelle. Unsere Eltern warteten auf uns mit Ungeduld. Den Schülern aus Kineschma und Priwolshsk stand eine weitere Fahrt bevor. Die sollte noch 1-2 Stunden in Anspruch nehmen. Wir waren aber traurig: zwei schöne aktionsreiche Wochen, viele unvergessliche Erlebnisse, neue deutsche Freunde. Wir drücken unsere Dankbarkeit vielen Personlichen aus: dem Burgermeister von Tecklenburg Herr Streit, dem Jubi-Leiter Horst Waldmeyer, dem Projektleiter Leo Cresnar, den Lehrerinnen Hildegard Niehoff und Helga Frieling, Gustav Echelmeyer, Ingrid Lütterbeck, Heide und Werner Königkrämer, Waltraud Rust, Ingrid und Rainer Bruchmann aus Herford, dem ganzen Team aus Jubi. Danke schön und bis bald!
Der 13. Tag
Datum:22. August 2010 | Kategorie: Allgemein
Sonntag. Der letzte Tag vor der Abreisen. Wieder haben wir alle Hände voll zu tun. Im Plan stehen folgende Aktivitäten: Besuch des Puppenmuseums in Tecklenburg, Gastbesuch einer deutschen Familie, Projektarbeit, Vorbereitung zur Abreise.

Wir sind am Wege zum Puppenmuseum.

Wir sind am Ziel.

Museumsschilder.










Wir sind mit unserer netten und herzlichen Exkursionsleiterin zusammen. Sie ist auch Schauspielerin. Wir erfuhren, dass sie an Theaterstücken auf der Tecklenburger Bühne teilnimmt.

Am Nachmittag fuhren wir mit dem Bus nach Lengerich in die Familie Königkrämer zu Gast.

Auf dem Foto sind wir auf der Rastwiese bei Heide und Werner Königkrämer. Waltraud Rust half Heide uns zu empfangen.

Dieser rote Kater heißt Schmidtchen. Er ist groß, tapfer, ganz lieb. Er hat immer Gäste gern.

Wir tranken Cola, Saft, assen Käse- und Pflaumenkuchen. Alles war lecker.

Die Familie hat die Blumen gern.

Auf diesem Bild sehen wir die gastfreundliche Wirtin Heide Königkrämer.

Heide verabschiedet sich von uns.

Wir sind zu Hause. Das Jugendzentrum Tecklenburg wurde für uns ein richtiges Haus.
Der 12. Tag
Datum:22. August 2010 | Kategorie: Allgemein
Am Samstag, am 12. Tag unseres Aufenthalts in Deutschland hatten wir die weiteste Reise. Wir fuhren nach Holland nach Amsterdam.

So sieht Holland aus.



Das ist ein Land mit hochentwickelter Landwirtschaft. Überall sahen wir Pferde, Kühe, Schafe.

Das ist holländischer Baustil.

Wir waren überrascht, dass Amsterdam so viele Brücken und Kanäle hat.

So sieht Amsterdam aus.

Wir hatten Führung durch das Rijksmuseum.

Es war interessant, so viele Schiffe und Boote zu beobachten. Viele Touristen und Gäste der Stadt machten gern Schifffahrten, obwohl es zu teuer ist.

Auf einem großen Platz rasteten wir. Es passierte hier viel Interessantes. Man lief, man ging, man kam, man lachte, man fuhr Rad, man spielte Tennis, man machte rätselhafte Tricks.

Hier konnte man einen Schmuck kaufen.

Wir machten uns mit dem russischen Maler bekannt. Er lebt jetzt in Amsterdam.

Das Foto zeigt uns auf einer der zahlreichen Brücken.

Natürlich hatten wir schöne Möglichkeiten, verschiedene Souvenirs zu erwerben.

Diese Früchte sind für uns meistens unbekannt.

Holland nennt man das Land der Radfahrer. Hier gibt es rote Fahrradwege für sie.


Nach unserer Rückkehr hatten wir eine Grillparty.

Ralf und Leo sorgten für Feuer und Fleisch.
Der 10. Tag
Datum:21. August 2010 | Kategorie: Allgemein
An diesem Tag besuchten wir die Stadt Köln. Wir fuhren dorthin mit dem Bus. Das war eine zweistündige Reise.

Am Rhein-Ufer machten wir unser erstes Foto.

Die kleinste Nastja war von dem Dom fasziniert.

Auf der Treppe nicht weit von dem Museum der bildenden Künste.

Vor dem Eingang in den Dom. Es ist nicht wunderlich, dass wir diesen Baum das achte Weltwunder nannten.

Vor uns ist dieses Wunder aus Stein. Wir erfuhren, dass der erste Stein im Jahre 1248 gesetzt worden war, dass die Steinblöcke im Siebengebierge gebrochen und auf Schiffen zur Baustelle transportiert worden waren.

Wir hatten eine Führung durch den Dom.

Der Kirchenraum ist lang und sehr hoch. Die gewölbte Decke wird von vielen Säulen getragen. Große farbige Fenster lassen das Sonnenlicht bund herein. In der Ferne kann man ganz klein den goldenen Dreikönigenschrein sehen.

Während der Führung hörten wir unserer Exkursionsleiterin aufmerksam zu. Einige von uns machten dabei viele Fotos.

Im Dom sind ganz besondere Fenster. Das sind glasmosaiken. Sie werden aus bunten Steinen, sondern mit kleinen, farbigen Glasscheiben gearbeitet, die man dann zu Bildern zusammensetzte.


Wir sahen im Dom den kostbaren Dreikönigenschrein. Hier werden die Gebeine der Heiligen Caspar, Melchior, Balthasar aufbewahrt. Dieser Schrein wurde von Verdun, einem berühmten Goldschmied aus Holz, Gold, Silber, Edelsteinen und Emaille gearbeitet.




Wir schauten vom Dom auf die Stadt und die Gegend. Das war so unvergeßlich. Die Türme sind doch 157,31 m hoch.
Der 11. Tag
Datum:20. August 2010 | Kategorie: Allgemein
Am 11. Tag machten wir eine Einstündige Reise nach Nordkirchen. Unser Ziel war das schöne Wasserschloß zu besichtigen.


Hier auf diesen Fotos ist das Schloß von der anderen Seite des Kanals.

Und hier sehen wir das Schloß von der Brücke.

Wir sind im inneren Hof, wo man alle Gebäude des Schloßkomplex sehen kann.

Wir fotografierten uns auf der Treppe vor dem Eingang ins Schloß.

Viele Blumen, Bäume und Bäumchen, Sträucher, Skulpturen faszinierten nicht nur uns, sondern auch unsere Lehrer. Auf dem Foto sehen wir Jurij Leonidowitsch und Galina Wjatscheslawowna.

Alle fanden einen schönen Ort, wo sie am besten aussehen könnten. Julja zog vor, sich neben einer Skulptur fotografieren zu lassen.

Alles Schöne geht manchmal zu Ende. Und wir mussten diesen Ort verlassen.

Am Nachmittag hatten wir ein nettes Treffen mit der Korrespondentin der Zeitung “Westfälische Nachrichten”. Wir unterhielten uns, tranken Kaffee und Tee.

Wir machten ein Foto zusammen.

Unsere kleinsten Mädchen sagten Gedichte auf. Besonders schön trägt Gedichte unsere Tanja vor.

Um 15 Uhr hatten wir Unterricht mit Helga Frieling. Sie ist jetzt Rentnerin. Sie unterrichtete früher in der Grundschule. Die Lehrerin fanden wir herzlich und freundlich. Wir klatschten laut Beifall, als sie für uns ein schönes deutsches Lied gesungen hatte.

Sie war so lieb, dass sie einwilligte, mit uns zu fotografieren.


Nach dem Abendessen hatten wir Besuch. Die Freunde unserer Lehrer aus Herford kamen zu uns zu Gast. Das war das Ehepaar Ingrid und Rainer Bruchmann. Ingrid ist eine gute Fotografin. Sie brachte einige Fotoalben mit. Rainer sang ein schönes Lied. Seine Stimme gefiel uns ganz gut. Wir machten auch ein ganz kleines Konzert.

Der Tag war voll von Treffen. Wir brauchten Entspannung, darum beschlossen wir durch die Stadt zu bummeln. Hier auf dem Foto sind wir in einem Geschäft.
Der 9. Tag
Datum:20. August 2010 | Kategorie: Allgemein
Am Vormittag hatten wir den Deutschunterricht. Unser Lehrer Professor Zwetkow erzählte uns über Köln und über den Kölner Dom. Wir übten die Schwerpunkte der deutschen Grammatik im Spiel. Leider machten wir kein Foto während der Stunde.


Am Nachmittag arbeitete mit uns unser Betreuer Leo Cresnar. Wir setzten unsere Projektarbeit fort.

Unsere Lehrer helfen uns dabei.

Besonders fleißig war die kleinste Nastja.

Unser technischer Genie ist Lisa.

Leo Cresnar ist immer hilfsbereit und kann jedes Problem in einer Minute lösen.

Nach dem Abendessen gingen wir ins Sommertheater. Wir sahen uns das Theaterspiel “Michel aus Löneberg”. Im Konzertsaal gab es keine freien Plätze.

Auf der Bühne.

Das Publikum und wir waren vom Theaterspiel fasziniert.

Nachdem Theaterspiel gingen wir auf die Bühne und machten ein gemeinsames Foto.

Es war wunderlich, dass wir mit den Schauspielern sprechen konnten. Auf diesem Foto sind wir mit dem Schauspieler, der die Rolle des Doktors spielte zusammen.
Der 8. Tag
Datum:18. August 2010 | Kategorie: Allgemein
Das war der Tag einer großen Fahrt. Unser Ziel war eine alte Hansestadt im Norden Deutschlands und zwar Bremen. Die Reise dauerte zwei Stunden. Wir fuhren mit dem Bus. Unterwegs sahen wir uns den amerikanischen Film ” Krokodile Dandy” in der deutschen Sprache an.

Auf diesem Foto sind wir an der Rolandstatue. Roland ist die Hauptperson der Stadt. Er symbolisiert den Frieden. Roland steht nicht weit von dem Rathaus.

An der anderen Seite des Rathauses steht das andere Denkmal dieser Stadt - das Denkmal der Bremerstadtmusikanten. Es war wunderlich, dass die Bremerstadtmusikanten in Bremen nicht so wichtig im Vergleich mit Roland sind.
Wir drükten beide Eselbeine, sonst kann man denken, dass ein Esel begrüsst den anderen.

Wenn man eine Münze in dieses Loch wirft, so hört man die Stimme eines Stadtmusikanten.

Wir sind an einer anderen Sehenswürdigkeit der Stadt. Das ist “Spuckstein”. Wie wir erfahren haben, kann man auf diesen Stein spucken.Es war eine interessante Geschichte zu Grunde. Hier lag der Kopf einer Frau, die im Mittelalter von den Stadtbewohnern hingerichtet worden war. Sie hatte 15 Menschen vergiftet.

Wir gingen viel durch den Stadtkern zu Fuß und hörten unserer Führerin aufmerksam zu.

In einer der Straßen sahen wir moderne Bremerstadtmusikanten.

Wir spazierten durch enge mittelalterliche Straßen Bremens. Es gab viel Interessantes für uns. Wir machten viele Fotos.

So sieht eine solcher Straßen aus.

Die Stadt Bremen nennt man auch eine Hafenstadt. Wir sind am Weserufer.

Auf diesem Foto ist das kleinste Haus der Stadt.

Jedes Haus in den mittelalterlichen Straßen und Gassen hat eine interessante Geschichte und seinen besonderen Schmuck.

In Bremen gibt es ein wunderschönes Geschäft. Dieses Geschäft ist das ganze Jahr offen. Hier kann man Weihnachtsgeschenke und Weihnachtsschmücke kaufen.

Als wir in die Geschäftsstraße kamen, begann der Himmel zu weinen. Trotzdem konnten wir einige Geschenke für unsere Familienmitglieder machen.

Müde aber zufrieden verließen wir das gastfreundliche Bremen.
Der 7.Tag
Datum:16. August 2010 | Kategorie: Allgemein

Der Unterricht mit der deutschen Lehrerin Hildegard Niehoff.

Vor dem Eingang in den Zoo.

Im Schaffstall. Wir füttertn Tiere.

Flamingos.

Schildkröten.

Zebras.

Die Affen suchen Läuse. Unsere Lehrerin beobachtet das.

Kaffeepause.

Zu Gast bei Kängurus.

Im Bunker bei der Beobachtung. Ist es gefährlich?

Fütterung der Seehunde.

“Wir haben Angst vor euch, Leute.”(Pinguin Michel)
Der 6. Tag
Datum:16. August 2010 | Kategorie: Allgemein
Der 6. Tag war besonders interessant. Nach dem Frühstück fuhren wir in den Märchenwald. Dieses Museum unter freiem Himmel befindet sich bei Ibbenbüren. Wir fanden das Museum einfach super. Wir bekamen einen schönen Blick in deutsche Märchen. Eigenartige Puppen in vielen Märchenhäusern, schöne Landschaften ringsum, Springbrunnen, Spielplätze, die Rollbahn machten auf uns einen unvergesslichen Eindruck. Besonders gut gefiel uns die Reise um die Welt. Wir besuchten alle Kontinente.



Eingang in den Märchenwald

Die Reise um die Welt: Afrika

Die Reise um die Welt: Arktis

Auf dem Mond

Wie heißt das Märchen?

Vor einem Marchenhaus

Vor einem Schloß

Die Vogelhochzeit

In Zwergenland

Wir und Zwerge

Wasserfall

Windmühle und Zwerge

Im Wintermärchen

Der Springbrunen

Wir schaukeln

Auf der Rollbahn

Kaffeepause
Am Nachmittag fuhren wir ins Schwimmbad, dass sich in der Stadt Ibbenbüren befindet. Der Himmel weinte. Wir aber fühlten uns ganz wohl. Nach dem Umziehen gerieten wir in den Raum, wo 2 Wasserbecken waren. Wir konnten auch im Bassin unter freiem Himmel schwimmen und tauchen. Große Freude und viele Abenteuer brachte uns die Rutschbahn. Müde, aber zufrieden kehrten wir nach Tecklenburg zurück.

Wir sind im Schwimmbad
Überaschungen dieses Tages waren nicht zu Ende. Nach dem Abendessen kamen zu uns deutsche Gäste aus Lengerich: Werner und Heide Königskrämer. Sie sind Freunde unserer Lehrer.

Werner und Heide Königskrämer interessierten sich für unser Projekt.
Der 5. Tag
Datum:14. August 2010 | Kategorie: Allgemein
Heute haben wir die Stadt Lengerich besucht.In Lengerich wartete Gustav Echelmeyer auf uns. Er erzählte uns über die Geschichte der Stadt. Wir haben eine lytheranische Kirche besucht. Diese Stadt hat auf uns einen großen Eindruck gemacht.



